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News am 31.05.2012
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Einigung auf fraktionsübergreifenden Gesetzentwurf für PID-Verbot

Die Befürworter eines strikten Verbots von Genuntersuchungen an künstlich erzeugten Embryonen haben sich auf einen fraktionsübergreifenden Gesetzentwurf geeinigt.

Die Befürworter eines strikten Verbots von Genuntersuchungen an künstlich erzeugten Embryonen haben sich auf einen fraktionsübergreifenden Gesetzentwurf geeinigt. Vertreter aller Fraktionen des Bundestages legten dazu am Freitag in Berlin ein Eckpunktepapier vor, das ein "umfassendes gesetzliches Verbot" der Präimplantationsdiagnostik (PID) vorsieht. Die Abgeordneten begründen dies vor allem mit dem Schutz des menschlichen Lebens. "Eine Gesellschaft, in der der Staat darüber entscheidet oder andere darüber entscheiden lässt, welches Leben gelebt werden darf und welches nicht, verliert ihre Menschlichkeit", heißt es in dem Papier.

AFP
 
 
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Berlin Menschlichkeit PID Präimplantationsdiagnostik