Die Einkommen in den USA sind nach der Wirtschaftskrise stärker gefallen als noch während der Rezession selbst. Dies zeige eine Untersuchung zweier ehemaliger Mitarbeiter der US-Volkszählungsbehörde, berichtete die "New York Times" am Sonntagabend (Ortszeit) auf ihrer Internetseite. Demnach fiel das durchschnittliche Haushaltseinkommen von Juni 2009 - als die Rezession offiziell endete - bis Juni dieses Jahres inflationsbereinigt um 6,7 Prozent auf 49.909 Dollar (37.300 Euro).