Der nach einer Reihe von Selbstmorden in die Kritik geratene weltgrößte Elektronikhersteller Foxconn verlagert einen Teil seiner Produktion nach Zentralchina. Der Konzern errichtet ein Werk in der Provinz Henan, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Montag berichtete. An dem neuen Standort solle vor allem das Internethandy iPhone des US-Computerbauers Apple gebaut werden. Während der ungefähr ein Jahr dauernden Bauarbeiten sollen demnach 500 Arbeiter in einem provisorischen Werk arbeiten.