Die gegen Vermittler der Versicherungsgruppe Ergo erhobenen Vorwürfe unlauterer Praktiken bei den Abschlüssen betrieblicher Altersvorsorgeverträge lassen sich einer Untersuchung des Unternehmens zufolge nur in wenigen Fällen bestätigen. Es habe "keine systematische Fehlberatung" gegeben, erklärte Ergo am Donnerstag in Düsseldorf bei der Veröffentlichung der gemeinsam mit Experten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC gemachten Untersuchung.