Knapp zwei Jahre nach dem tödlichen Unfall vor einem Konzert der US-Popdiva Madonna in Marseille sind Ermittlungen gegen den Veranstalter eingeleitet worden.
Knapp zwei Jahre nach dem tödlichen Unfall vor einem Konzert der US-Popdiva Madonna in Marseille sind Ermittlungen gegen den Veranstalter eingeleitet worden. Der Agentur Tours Concept France (TCF) und ihrem Geschäftsführer werden fahrlässige Tötung in zwei Fällen, Körperverletzung sowie Verstöße gegen das Arbeitsrecht vorgeworfen, wie der stellvertretende Staatsanwalt Michel Raffin am Freitag der Nachrichtenagentur AFP sagte. TCF sei direkt für die Sicherheit des Bühnenaufbaus verantwortlich gewesen, zitierte die Zeitung "La Provence" aus dem Ermittlungsbericht.