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News am 31.05.2012
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Ermittlungen gegen Soldaten nach Schusswaffen-Vorfall in Afghanistan

Nach dem neuen Schusswaffen-Vorfall bei der Bundeswehr in Afghanistan kehrt der beschuldigte Soldat nach Deutschland zurück und muss sich einem Ermittlungsverfahren stellen.

Nach dem neuen Schusswaffen-Vorfall bei der Bundeswehr in Afghanistan kehrt der beschuldigte Soldat nach Deutschland zurück und muss sich einem Ermittlungsverfahren stellen. Der Soldat, der vor einer Woche einem anderen eine Waffe an den Kopf gehalten haben soll, werde "repatriiert", sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Freitag. Der Fall sei zunächst vom zuständigen Disziplinarvorgesetzten der Bundeswehr vor Ort untersucht und dann an die zuständige Staatsanwaltschaft Kempten im Allgäu abgegeben worden. Diese habe ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

AFP