Die europäischen Wettbewerbshüter haben am Freitag die Übernahme des Internettelefonie-Anbieters Skype durch den Softwareriesen Microsoft erlaubt. Der Kauf werde den Wettbewerb auf dem europäischen Markt nicht "erheblich behindern", erklärte die EU-Kommission zur Begründung. Zwar gebe bei es etwa bei den Videokommunikationsdiensten, wo Microsoft mit seinem Windows Live Messenger aktiv sei, Überschneidungen. Im Hinblick auf andere Wettbewerber, darunter Google, ergäben sich "für diesen wachsenden Markt jedoch keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken".