Nach heftiger Kritik von Verbraucherschützern haben sich Europäische Kommission und EU-Mitgliedsstaaten auf strengere Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Lebens- und Futtermitteln aus Japan geeinigt. Wie die Kommission in Brüssel am Freitag mitteilte, entsprechen die Strahlungswerte den strengeren japanischen Normen. Das bedeutet nach Angaben des Bundesverbraucherministeriums, dass die Grenzwerte für Jod, Cäsium und Plutonium deutlich abgesenkt werden.