Die EU nimmt ihre Entwicklungshilfe an Madagaskar wieder auf, um dem Land im Indischen Ozean die Rückkehr zur Demokratie zu erleichtern.
Die EU nimmt ihre Entwicklungshilfe an Madagaskar wieder auf, um dem Land im Indischen Ozean die Rückkehr zur Demokratie zu erleichtern. Die politische Situation habe sich verbessert, sodass die Union "den Übergangsprozess in diesem Land begleiten" könne, erklärte die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton am Montag in Brüssel. Die Gelder, deren Höhe zunächst offen blieb, sollen jedoch nur schrittweise und unter Bedingungen wieder fließen. Hauptkriterium ist, dass die Behörden unter Übergangspräsident Andry Rajoelina "glaubwürdige" Wahlen vorbereiten, wie es in der Erklärung hieß.