Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat mehr als 1500 Klagen gegen Georgien wegen des Konflikts um Südossetien zu den Akten gelegt. Der Gerichtshof habe die Kläger - Bürger von Südossetien und in der Unruheprovinz stationierte russische Soldaten - um zusätzliche Informationen gebeten, aber keine Antwort erhalten, teilte ein Sprecher des Straßburger Gerichts am Montag mit. Daher seien die Fälle aus dem Register gestrichen worden.