Um anhaltendem Misstrauen möglicher Investoren außerhalb der Eurozone zu begegnen, will der Eurorettungsfonds EFSF einem Medienbericht zufolge die öffentlichen Garantien für eingesetztes Kapital erhöhen. EFSF-Chef Klaus Regling wolle externen Geldgebern eine Absicherung ihrer Mittel von 30 Prozent anbieten, berichtete die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf Äußerungen Reglings bei der Klausurtagung der CSU-Landesgruppe im Bundestag am Donnerstag in Wildbad Kreuth. Die bisherige Garantie von 20 Prozent ist möglichen Investoren wegen des hohen Risikos demnach zu niedrig.