In den sächsischen Hochwassergebieten laufen die Rettungsarbeiten weiter auf Hochtouren. Bis zum Morgen brachten Feuerwehr, Polizei und Technisches Hilfswerk mit Booten, Bussen und Hubschraubern im Landkreis Görlitz 1450 Menschen vor den Fluten in Sicherheit, wie eine Sprecherin des Katastrophenstabes sagte. Die Evakuierungen liefen weiter. Die Bundespolizei sei mit fünf Hubschraubern im Einsatz, um durch das Neiße-Hochwasser eingeschlossene Menschen auszufliegen.