Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) fühlt sich in ihrem Job "fremdbestimmt". Im neuen "Zeit-Magazin" klagte die 33-Jährige über die harte mediale Beobachtung in den ersten Monaten ihrer Amtszeit. Zudem habe sie der Vorwurf verletzt, dass sie geheiratet habe, kaum dass sie Ministerin geworden sei, sagte Schröder. Als Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sie gefragt habe, ob sie den Posten übernehmen wolle, hätte sie sich gemeinsam mit ihrem Mann gefragt: "Stehen wir das beide durch?" Sie habe ihre Zusage allerdings nie bereut.