Die Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) wollen den bewaffneten Kampf auch nach dem Tod ihres Anführers Guillermo León Sáenz Vargas alias Alfonso Cano fortsetzen.
Die Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) wollen den bewaffneten Kampf auch nach dem Tod ihres Anführers Guillermo León Sáenz Vargas alias Alfonso Cano fortsetzen. Eine Entwaffnung der Guerillatruppe werde nicht für Frieden in Kolumbien sorgen, hieß es in einer Erklärung der FARC, die am Samstagabend veröffentlicht wurde. Stattdessen müssten "die Ursachen, die zu dem Aufstand geführt haben", beseitigt werden.