Der Verzehr fettreicher Fische wie Lachs oder Sardinen kann einer Studie an Ureinwohnern in Alaska zufolge gegen Diabetes und Herzkrankheiten vorbeugen. Die Wissenschaftler untersuchten für die am Freitag vorgestellte Studie rund 330 Yup'ik-Eskimos in einer abgelegenen Region in Südwest-Alaska, die wegen ihrer fischreichen Kost rund 20 Mal mehr Omega-3-Fettsäuren konsumieren als andere US-Bürger. Obwohl 70 Prozent der Untersuchten übergewichtig waren, litten sie deutlich seltener an Krankheiten, die mit Übergewicht zu tun haben - etwa Diabetes 2 oder Herzbeschwerden.