Der US-Bundesstaat Florida hat seine ehrgeizigen Pläne für die erste Hochgeschwindigkeitsstrecke des Landes begraben. Grund seien die drohenden Mehrkosten und die durch Steuergelder ermöglichte staatliche Unterstützung, teilte das Büros von Floridas Gouverneur Rick Scott am Mittwoch mit. Nach gründlicher Überlegung habe Scott US-Verkehrsminister Ray LaHood informiert, dass er das von US-Präsident Barack Obama unterstützte Projekt eines Hochgeschwindigkeitszuges von Tampa nach Orlando ablehne.