Aus einem Leck in einer Pipeline ist im US-Bundestaat Montana Rohöl in den Yellowstone River geflossen, der ein beliebtes Ausflugsziel bei Touristen ist. Der Riss sei am Freitag flussabwärts des Yellowstone-Nationalparks entdeckt worden, teilte der Betreiber ExxonMobil am Samstag (Ortszeit) mit. Die Pipeline sei geschlossen worden, um den Schaden zu beheben. "Wir sind uns der Ernsthaftigkeit dieses Vorfalls bewusst und arbeiten hart daran, ihn zu beheben", teilte das Unternehmen mit. Dabei stünden die "Sicherheit und Gesundheit" der Öffentlichkeit und der Angestellten im Vordergrund. Wie viel Rohöl in den Fluss lief, war unklar.