Mit zwei russischen Mini-U-Booten wollen Schweizer Forscher ab Mittwoch drei Monate lang den Genfer See erkunden. Durch die Untersuchung in 300 Metern Tiefe erhoffen sich die Wissenschaftler neue Erkenntnisse über den zwischen der Schweiz und Frankreich liegenden See mit einer Oberfläche von 600 Quadratkilometern, wie Lionel Pousaz von der Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) am Dienstag sagte. Vor allem wollen die Forscher die Auswirkungen der Wasserverschmutzung untersuchen.