Frankreich hat einen radikalislamischen Hassprediger zum zweiten Mal ausgewiesen, nachdem er schon im Januar abgeschoben worden war. Der Vorbeter der Moschee von Pantin nördlich von Paris sei am Donnerstag "mit absoluter Dringlichkeit" ausgewiesen worden, sagte der französische Innenminister Brice Hortefeux. Ali Ibrahim El Soudany habe sich unlängst wieder auf französischem Staatsgebiet blicken lassen, nachdem er bereits im Januar in seine Heimat Ägypten zurückgebracht worden war.