Eine französische Familie, die seit einem Jahr einen kleinen Fuchs beherbergt, nimmt im Streit mit der Justiz sogar eine Gefängnisstrafe in Kauf. "Ich werde meinen Fuchs nie hergeben und wenn sie ihn haben wollen, müssen sie hierher kommen", sagte Familienvater Didier Delanes am Mittwochabend. Die Staatsanwaltschaft von Bergerac in der Dordogne hatte der Familie angeboten, den Fall zu den Akten zu legen, wenn sie das Tier hergibt und eine Geldstrafe von 200 Euro zahlt. Nun droht der Familie eine Geldstrafe von 15.000 Euro und ein Jahr Gefängnis.