Ein französischer Architekt setzt sich für eine neue Erkundung der Cheops-Pyramide ein. In der größten Pyramide Ägyptens in Giseh bei Kairo gebe es womöglich noch zwei geheime Kammern mit Grabbeigaben, sagte Jean-Pierre Houdin am Donnerstag in Paris. Eine 3D-Simulation und Daten des renommierten US-Ägyptologen Bob Brier deuteten auf die Existenz der beiden Räume im Herzen des 4500 Jahre alten Bauwerks hin. Houdin vermutet dort Möbelstücke, die dem Pharao Cheops für das Jenseits mitgegeben worden seien.