Aufgescheucht durch einen Fahndungsaufruf hat ein Franzose am Montag die Polizei alarmiert, weil er mehrere Verdächtige beobachtet hatte, die einen in ein Bettlaken gewickelten Körper in einen Fluss geworfen hatten. Die Beamten entdeckten bei dem kleinen Dorf Unieux in Zentralfrankreich tatsächlich eine "Leiche": Einen 2,20 Meter langen toten Fisch, der in ein Laken eingewickelt war, wie die Polizei mitteilte. Es handelte sich um einen Wels - einen Süßwasser-Raubfisch, der bis zu 2,50 Meter lang werden kann.



