Die Angehörigen der Franzosen, die beim Untergang der "Costa Concordia" ums Leben kamen, wollen weiter nach den Opfern suchen lassen. Jeder der Angehörigen werde persönlich darum bitten, dass die Suche fortgesetzt werde, sagte die Vorsitzende der französischen Hinterbliebenenvereinigung, Anne Decré, am Montag im Radiosender RTL. Nach der Havarie des Kreuzfahrtschiffes vor einem Monat wurden 15 Leichen noch nicht geborgen, darunter die eines jungen französisches Paares. Bisher wurden nach dem Unglück 17 Tote geborgen, darunter sechs Franzosen und sechs Deutsche.



