Die Freilassung des unter dem Verdacht der versuchten Vergewaltigung stehenden Ex-IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn könnte sich einem Zeitungsbericht zufolge verzögern. Wie die US-Zeitung "New York Post" am Freitag berichtete, beschwerten sich Bewohner eines noblen Apartmentgebäudes in Manhattan, in das Strauss-Kahn einziehen sollte. Strauss-Kahns Ehefrau Anne Sinclair habe eine Wohnung im Bristol Plaza in der edlen Upper East Side gemietet, wo der Franzose unter ständiger Überwachung bis zu seinem Prozess habe wohnen sollen. "Jemand Wichtiges" in dem Gebäude habe dagegen aber Einspruch erhoben, berichtete die "New York Post".