Im Bemühen um die Zustimmung der US-Behörden zum Verkauf der Deutsche-Telekom-Mobilfunktochter T-Mobile USA an den US-Konzern AT&T haben beide Unternehmen noch einmal Zeit gewonnen. AT&T und die Deutsche Telekom sollten den aktuellen Stand ihrer geplanten Transaktion bis zum 12. Januar in einem Statusbericht präsisieren, erklärte das US-Justizministerium am Montag. Zuvor hatten AT&T, die Deutsche Telekom und Vertreter der US-Justiz das Washingtoner Bundesgericht um eine Verschiebung aller Termine des Kartellverfahrens zur geplanten Übernahme von T-Mobile USA für 39 Milliarden Dollar (27 Milliarden Euro) gebeten.