Die geplanten Einsparungen bei der Bundeswehr können nach Auffassung von Generalinspekteuer Volker Wieker nicht rasch umgesetzt werden. Zwar müsse von dem Ziel, 8,3 Milliarden Euro einzusparen, nicht abgerückt werden, sagte er dem Sender Deutschlandradio Kultur. Es gehe vielmehr um die Fragestellung, in welchem Zeitraum diese Summe aufgebracht werden müsse. Ein kurzfristiger Eingriff, wie er vielleicht in anderen Haushaltsbereichen möglich sei, könne in "einem solchen Großsystem wie den Streitkräften" nicht umgesetzt werden, sagte Wieker.