Der US-Autogigant General Motors (GM) steht knapp ein Jahr nach seinem Rückzieher vom Verkauf von Opel an Magna vor einem Neuanfang in den Geschäftsbeziehungen mit dem verprellten Interessenten: Der Konzern aus Detroit wolle den kanadisch-österreichischen Autozulieferer mit der Entwicklung der Cabrio-Version des Opel-Kompaktwagens Astra beauftragen, berichtete das "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf Verhandlungskreise. Eine Entscheidung über den Zuschlag für Magna stehe kurz bevor, sei jedoch noch nicht gefallen. Die Gespräche seien aber bereits weit fortgeschritten. Sprecher von Opel und Magna wollten die neue Zusammenarbeit laut Bericht nicht bestätigen.