Bei der derzeit laufenden Sicherheitsanalyse für ein potenzielles Atommüllendlager in Gorleben wird auch die Möglichkeit einer zusätzlichen Einlagerung größerer Mengen von schwach- und mittelradioaktivem Abfall geprüft. Das geht aus Antworten des Bundesumweltministeriums auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsabgeordneten Sylvia Kotting-Uhl hervor, über die die "Frankfurter Rundschau" am Mittwoch berichtete und die auch der Nachrichtenagentur AFP vorlagen.