Die "Rainbow Warrior II", Flaggschiff der Umweltschutzorganisation Greenpeace und künftiges schwimmendes Krankenhaus in Bangladesch, ist am Montag in der dortigen Hafenstadt Chittagong eingetroffen. "Wir sind sehr glücklich, dass wir dieses Schiff bekommen, weil wir nun den verarmten Gegenden an der Küste Bangladeschs helfen können", sagte der Chef der Hilfsorganisation Friendship, Runa Khan, bei der Ankunft des Schiffs. Es soll vor der Küste Bangladeschs unterwegs sein und zur medizinischen Versorgung armer Menschen eingesetzt werden, unter anderem nach Naturkatastrophen. Dazu soll es mit einer 15-köpfigen Besatzung ausgestattet werden.