Die britische Regierung will mögliche Gelder der zurückgetretenen Präsidenten Ägyptens und Tunesiens an die Bevölkerungen beider Länder zurückgeben. Wenn eventuelle Vermögenswerte in Großbritannien ausfindig gemacht werden sollten, werde das Land versuchen, die Gelder zurückzuführen, sagte der Direktor der britischen Strafverfolgungsbehörde für schwere Betrugsdelikte, Richard Alderman, der Zeitung "Sunday Times". "Die Öffentlichkeit würde erwarten, dass wir nach solchen Geldern suchen und es zum Wohl der Bevölkerungen dieser Länder an diese zurückgeben", sagte er.