Nach der schweren Explosion in einem neuseeländischen Kohlebergwerk haben die Rettungskräfte am Samstag grünes Licht für die Suche nach den 29 vermissten Bergleuten bekommen. Zwanzig Retter könnten "unverzüglich" in die Mine einfahren, sagte Bezirksbürgermeister Tony Kokshoorn Journalisten von Fairfax Media. Kokshoorn sprach von "fantastischen Nachrichten" und äußerte die Hoffnung auf ein "fantastisches Ergebnis". Nach der Explosion am Freitag hatten sich die Rettungsarbeiten zunächst verzögert, da nach einem Stromausfall auch das Belüftungssystem, das die Luft in der Mine austauscht, streikte und daher weitere Gasexplosionen befürchtet wurden.