Immer mehr Kinder brauchen vorübergehend sprach- oder bewegungstherapeutische Unterstützung. Wie die "Bild"-Zeitung (Montagsausgabe) unter Berufung auf den "Heilmittelbericht 2010" des Wissenschaftlichen Instituts der AOK berichtet, muss inzwischen rund jeder vierte sechsjährige Junge (23,4 Prozent) zur Unterstützung der sprachlichen Entwicklung zum Logopäden. Rund jeder siebte Sechsjährige (13,5 Prozent) muss demnach zur Ergotherapie.