Die Hamburger Sicherheitsbehörden haben zehn mutmaßlichen Rechtsextremisten das Recht auf Waffenbesitz entzogen. Es "liegen Erkenntnisse vor, die eine sogenannte 'waffenrechtliche Unzuverlässigkeit' nach dem Waffengesetz begründen", teilte die Hamburger Polizei am Donnerstag mit. Mitarbeiter der Polizei und der Behörde für Waffen und Jagdangelegenheiten hätten sie am Morgen aufgesucht, um die von ihnen legal besessenen Waffen sowie Munition sicherzustellen und Waffenscheine einzuziehen. Dabei fanden sie bei einem 71-Jährigen demnach auch einen nicht registrierten, illegalen Revolver.