Die Hamburger Sparkasse (Haspa) muss 200.000 Euro wegen mangelnden Datenschutzes bezahlen. Die Hamburger Datenschutzbehörde verhängte am Dienstag dieses Bußgeld, wie die Bank mitteilte, weil externe Finanzberater in der Vergangenheit Zugriff auf Kundendaten hatten. Die Behörde prüfte demnach seit Juli, ob die Vorkehrungen der Haspa ausreichen, damit nicht Unbefugte Kundendaten einsehen können.