Das Handy etabliert sich langsam als mögliches Zahlungsmittel in Deutschland. 55 Prozent der Bundesbürger lehnten mobile Bezahlsysteme nicht mehr grundsätzlich ab, teilte am Dienstag das Hamburger Beratungsunternehmen Faktenkontor unter Berufung auf eine repräsentative Studie unter 1000 Deutschen mit. Im März hätten sich noch 60 Prozent der Deutschen dem Bezahlen per Handy komplett verweigert. Hauptgründe gegen die mobilen Bezahldienste seien eine im Vergleich mit EC-Karte oder Bargeld umständlichere Handhabung (47 Prozent) sowie die Sorge vor Datenmissbrauch oder fehlerhaften Abbuchungen (42 Prozent).