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News am 30.05.2012
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Hausdurchsuchung bei Partei von Frankreichs Staatschef Sarkozy

Der Vorwurf verbotener Parteispenden hat jetzt auch zu Hausdurchsuchungen bei der französischen Regierungspartei geführt.

Der Vorwurf verbotener Parteispenden hat jetzt auch zu Hausdurchsuchungen bei der französischen Regierungspartei geführt. Die Polizei habe die Räume der konservativen UMP von Staatschef Nicolas Sarkozy tags zuvor durchsucht, sagte Parteichef Xavier Bertrand am Donnerstag. Der erst vor wenigen Wochen zurückgetretene UMP-Schatzmeister, Arbeitsminister Eric Woerth, soll während Sarkozys Wahlkampf im Frühjahr 2007 mehrere Spenden von der L'Oréal-Milliardärin Liliane Bettencourt angenommen haben, darunter eine illegale Parteispende in Höhe von 150.000 Euro.

AFP