Die Internationale Organisation für Migration (IOM) hat in der libyschen Hauptstadt Tripolis mit der Einschiffung hunderter dort gestrandeter Migranten begonnen. Das von der Hilfsorganisation gecharterte Schiff habe am Donnerstagvormittag anlegen können, nachdem es mehrere Tage wegen der anhaltenden Kämpfe nicht in den Hafen habe einlaufen können, teilte die IOM mit. Unter den rund 200 Ausländern, die sich für die Ausreise registriert hätten, seien vor allem Nordafrikaner und Philippiner.