Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (Médecins sans frontières, MSF) hat am Freitag den Tod zweier Mitarbeiter in der somalischen Hauptstadt Mogadischu bestätigt. Der Indonesier und der Belgier seien bei einem Schusswechsel im MSF-Büro ums Leben gekommen, teilte die Organisation am Freitag mit. Der 53-jährige Belgier Philippe Havet koordinierte demnach die Nothilfe in dem bitterarmen ostafrikanischen Land, der 44-jährige Andrias Karel Keiluhu arbeitete dort als Arzt.