In einem Klärwerk der japanischen Hauptstadt Tokio ist Ende März hochradioaktive Asche entdeckt worden. Die Asche, die eine nicht näher identifizierte Substanz mit einer Radioaktivität von 170.000 Becquerel pro Kilogramm enthielt, stammte aus der Müllverbrennungsanlage des Klärwerks im östlichen Stadtteil Koto, wie am Samstag die Tageszeitungen "Nikkei" and "Sankei" unter Berufung auf Vertreter der Stadtverwaltung berichteten.