In der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahl hat der Sozialist François Hollande mit gut 28,6 Prozent der Stimmen gesiegt. Amtsinhaber Nicolas Sarkozy liege als Zweitplatzierter 1,5 Prozentpunkte hinter seinem Herausforderer, teilte das Innenministerium in Paris am Montagmorgen nach Auszählung fast aller Stimmen mit. Auf dem dritten Platz landete mit 18 Prozent die rechtsextreme Kandidatin Marine Le Pen. Damit fällt die Entscheidung über den künftigen französischen Präsidenten am 6. Mai in einer Stichwahl zwischen Hollande und Sarkozy.