Wegen des heraufziehenden Hurrikans "Irene" ist die seit Langem geplante Einweihung eines Denkmals für den ermordeten US-Bürgerrechtsaktivisten Martin Luther King in Washington verschoben worden.

In Stein gemeißelt steht Martin Luther King jetzt in Washington© Jason Reed/Reuters
Wegen des heraufziehenden Hurrikans "Irene" ist die seit Langem geplante Einweihung eines Denkmals für den ermordeten US-Bürgerrechtsaktivisten Martin Luther King in Washington verschoben worden. "Im Interesse der öffentlichen Sicherheit müssen wir unsere Pläne ändern", sagte Projektleiter Harry Johnson am Donnerstag. Er sei darüber "unglaublich enttäuscht". Die für Sonntag geplante Einweihung solle nun im September oder Oktober erfolgen. Für Samstag ist weiterhin eine religiöse Zeremonie geplant; auch soll das Denkmal am Vormittag zu besichtigen sein, wenn es die Wetterverhältnisse erlauben.