Der US-Technologiekonzern IBM hat nach eigenen Angaben erstmals einen lernfähigen Computerchip entwickelt. Der neuartige Chip orientiere sich an der Funktionsweise des menschlichen Gehirns und könne nicht nur aus seinen Erfahrungen lernen, sondern auch selbst Hypothesen entwickeln und eigene Schlüsse ziehen, erklärte IBM. Die "kognitiven Computer", die eines Tages mit solchen Chips produziert werden könnten, würden nicht auf die gleiche Art programmiert werden wie herkömmliche Rechner, sondern könnten sich selbst weiterentwickeln.