Bei einer auf einem Frachter in Finnland entdeckten Lieferung von Raketen und Sprengstoff handelt es sich offenbar um eine genehmigte Weitergabe deutscher Rüstungsgüter an Südkorea. Wie der Sender NDR am Donnerstag berichtete, waren die Waffen bereits Anfang Dezember im niedersächsischen Papenburg verladen worden. Dabei handelte es sich um 69 Patriot-Raketen, die offensichtlich aus Beständen der Bundeswehr stammten. Eine offizielle Bestätigung gab es dafür allerdings zunächst nicht.