Die Internationale Energieagentur (IEA) erwägt, aufgrund der Unruhen in Libyen die strategischen Ölreserven zu öffnen. "Wir beobachten die Situation stündlich sehr genau, wir stehen in engem Kontakt mit den Regierungen", sagte IEA-Chefvolkswirt Fatih Birol der "Financial Times Deutschland" (Donnerstagsausgabe). Die Vorräte reichten aus, um die frühere Produktionsmenge Libyens in Höhe von 1,6 Millionen Barrel täglich auszugleichen. Ein Barrel entspricht 159 Liter Öl.