Frühere Investmentbanker der Dresdner Bank sind vor dem Bundesarbeitsgericht (BAG) mit Forderungen nach höheren Bonuszahlungen endgültig gescheitert. Das 2008 wegen der internationalen Finanzkrise ins Trudeln geratene und 2009 von der Commerzbank übernommene Geldhaus durfte damals in Aussicht gestellte Boni um 90 Prozent kürzen, wie das Gericht am Donnerstag in Leipzig mitteilte. Die 13 Banker hatten Nachzahlungen von knapp 30.000 bis zu 450.000 Euro gefordert.