Die iranische Regierung hat den zwei festgenommenen ausländischen Journalisten vorgeworfen, Kontakte zu oppositionellen Gruppen zu haben. Die beiden Männer "hatten Touristenvisa und Verbindungen zu anti-revolutionären Gruppen", sagte der Sprecher des Außenministeriums, Ramin Mehmanparast, am Dienstag auf einer Pressekonferenz. Sie hätten sich nur als Journalisten ausgegeben und einen "Bericht" über ihr Treffen mit dem Sohn der zum Tode verurteilen Iranerin Sakine Mohammadi Aschtiani vorbereitet. Dies sei der Grund für ihre Festnahme, fügte der Sprecher hinzu. Der Fall werde nun geprüft.