Der israelische Außenminister Avigdor Lieberman betrachtet das Vorgehen seiner Regierungen gegen die geplante internationale Hilfsflottille für den Gazastreifen als Erfolg. "Unsere Botschafter und Diplomaten haben hunderte Diskussionen geführt und schlussendlich ist die Zahl der Schiffe und Passagiere geringer als erwartet", sagte der Rechtsaußenpolitiker am Dienstag im israelischen Rundfunk. Viele der Gesprächspartner hätten davon überzeugt werden können, dass die Hilfe über die Häfen Aschdod in Israel, El Arisch in Ägypten oder über die UNO in den Gazastreifen gelangen könnten.