Nach dem Abriss von drei illegal errichteten Siedlerhäusern im Westjordanland haben israelische Siedler am Montag versucht, eine Moschee in Brand zu setzen. Das Erdgeschoss des zweigeschossigen Gebetshauses im Dorf Kutsra im Norden des von Israel besetzten Palästinensergebiets sei durch den Angriff beschädigt worden, teilten palästinensische Sicherheitskräfte mit. Wie ein AFP-Reporter berichtete, hinterließen die Täter auf den Mauern Davidsterne und anti-islamische Slogans.