13. Oktober 2012, 09:33 Uhr

Japanischer Justizminister gesteht früheren Kontakt zur Mafia ein

Der neue japanische Justizminister hat frühere Kontakte mit der Unterwelt zugegeben. Nur zehn Tage nach seinem Amtsantritt gab Keishu Tanaka am Freitag zu, vor 30 Jahren Kontakte zur Yakuza, der japanischen Mafia, gehabt zu haben. Er sei damals Ehrengast auf der Hochzeit eines Yakuza-Mitglieds gewesen, habe von dessen Kontakt zur organisierten Kriminalität aber bis zu der Feier nichts gewusst.

AFP
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