Angesichts steigender Kosten ändern zahlreiche Autofahrer hierzulande ihr Fahrverhalten. Das ergab eine am Montag in München veröffentlichte repräsentative Untersuchung des Konsumforschungsunternehmens Gfk im Auftrag des Mietwagen-Vermittlers Holidayautos. Demnach gab jeder vierte Pkw-Fahrer (25 Prozent) an, mittlerweile weniger zu fahren. Fast die Hälfte (46 Prozent) sagte, sie agiere beim Autofahren "kostenbewusster". Aus der Studie geht allerdings nicht hervor, was darunter zu verstehen ist. Weitere vier Prozent gaben an, als Konsequenz aus den gestiegenen Kosten langsamer zu fahren.



